Online-Gespräch
Die Metamorphose der MAGA-Bewegung
Was bedeutet es heute, Trumpist zu sein?
Die MAGA-Bewegung, die Trump im Januar 2025 zurück ins Weiße Haus katapultierte, ist nicht dieselbe, die 2016 auf die politische Bühne trat.
- Was hat sich in der Bewegung verändert?
- Was ist geblieben?
- Und was bedeutet diese zweite Präsidentschaft für die nordamerikanische Demokratie und für die ultrarechten Bewegungen, die Washington als Referenzpunkt betrachten?
Eine Diskussion, die verstehen will, was es heute bedeutet, Trumpist zu sein — nicht nur um Trump zu verstehen, sondern um zu reflektieren, wohin die radikale Rechte im 21. Jahrhundert steuert.
Darüber sprechen wir mit Jaime Caro, Politikexperte, Forscher an der Universidad Autónoma de Madrid und Spezialist für die US-amerikanische extreme Rechte.
Gemeinsam analysieren wir die Dynamiken, Allianzen und Strategien der Trump-Regierung sowie ihre Verbindungen zu europäischen und lateinamerikanischen Akteuren.

Warum ist das für unsere Reihe wichtig?
Erfahrungen aus verschiedenen Ländern zeigen: Rechtsradikale Regierungen versuchen, Institutionen zu schwächen, historische Narrative umzuschreiben, die Rechte von Minderheiten zurückzudrängen und zivilgesellschaftliche Räume einzuengen
Politische Bildung stärkt hier die demokratische Resilienz, indem sie kritisches Denken, Dialog und handlungsfähige Netzwerke fördert.
Genau das ist der Antrieb unserer Reihe.
Montag, 27. April, 19 Uhr (CET)
Online und kostenlos · mit Simultanübersetzung Deutsch/Spanisch


